Wer sind DeComVo?

Wir, Adina und Sarah, haben beide an der Humboldt Universität zu Berlin den Bachelor in Afrika- und Asienwissenschaften gemacht. Dabei lag Adinas Fokus auf der Region Südostasien und Sarahs auf dem westlichen Afrika.  Im Rahmen unseres Studien Umfeldes haben wir festgestellt, dass immer nur die gleichen, wissenschaftlich etablierten, Stimmen bei sozialpolitischen Themen Aufmerksamkeit bekommen.                                                                                                                                                                                                     Wir, bei DeComVo, wollen jungen Stimmen eine Plattform geben, die Vielfältigkeit dieser fördern und die Möglichkeit sich weiterzubilden geben. Dabei wollen wir Stimmen mit ähnlichen Zielen global vernetzen und das eurozentristische Narrativ hinterfragen. Denn viele ähnliche individuelle Stimmen werden zu kollektiven Forderungen und bilden eine Community.

Warum wir?

Die offensichtliche Ungerechtigkeit der ungehörten und nicht berücksichtigten Stimmen hat uns dazu  motiviert, unser Privileg, an einer Universität studiert und Kontakte geknüpft zu haben, zu nutzen um DeComVo zu gründen.   Diese geschaffene Plattform soll dafür genutzt werden, weniger Gehörten, eine Stimme zu geben.     

Denn wie bereits beschrieben, glauben wir daran, dass viele individuelle Stimmen zu einer kollektiven werden können. Denn in einer Gemeinschaft wird jede Stimme gehört und hat ihre Daseinsberechtigung. 

Mit wem?

Für das Projekt wollen wir mit Akteur:innen und Organisa-tionen kooperieren, die sich kritisch mit Berlins Kolonialgeschichte auseinander setzen und um die Offenlegung kolonial-rassistischer Denk- und Gesellschaftsstrukturen in Berlin bemühen. 

 

Was wollen wir?

Wir wollen mittels Sensibilisierungs- und Aufklärungs-arbeit auf noch bestehende koloniale Strukturen hin-weisen und  deren Problematiken aufzeigen.

Unsere Webseite dient als Plattform auf der unter-schiedliche Thematiken dargestellt, Lösungsansätze vor-gestellt und weiterführende Quellen bereitgestellt werden. Die Gruppe möchte allen Menschen eine Stimme geben, unabhängig von ihren persönlichen Hintergründen. Hierbei sind die Erfahrungen im Schreiben nebensächlich, wichtiger ist der  respektvolle debattenförderliche Umgang und der überprüfbare Inhalt. 

Das Ziel ist es, Interessierte zu vernetzen und sie zu einem Austausch anzuregen. Alle, die wollen, sollen die Chance erhalten, mehr zu den Themen Kolonialismus, Rassismus, White Saviorism und den Strukturen dahinter zu erfahren.

Pläne für die Zukunft

  • monatliche Beiträge von Schreib Interessierten
  • Podcast in dem über genannte Themenbereiche ausgetauscht wird
  • monatlicher Newsletter
  • Website und Texte in mehreren Sprachen anbieten
  • Kooperationen mit Gleichgesinnten
  • Aktionen und Seminare zur Sensibilisierung und Aufklärung realisieren